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Congo Nile Trail

Ich denke dieser Trail (Wanderweg) ist das, worauf ich mich am meisten gefreut habe. Es war auch einer der Beweggründe, warum ich ein Fahrrad kaufte und später wieder verkaufte. Es zu verkaufen war eine gute Entscheidung, denn bei den langen und steilen, holprigen Wegen nach unten, wäre es vermutlich in sich zusammengekracht und ich hätte erstmal im Krankenhaus gelegen. Dabei bin ich doch der, der immer wieder sagt

Wer billig kauft, kauft zweimal

Wie dem auch sei, ich machte mich am Morgen des 8. Januar auf den Weg nach Gisenyi, wo ich bei meinem Mentor Kagabo übernachten wollte. Noch am selben Tag zu starten, hätte zeitlich nicht funktioniert, das wusste ich. Was ich noch nicht genau wusste, ist wie lange die einzelnen Tage sind (effektive Laufzeit) und wo ich eigentlich schlafen werde. Ich kam gegen 16 Uhr mit einiger Verspätung an, da mein Bus auf dem Weg einen platten hatte (weniger als eine Woche später ist ein Reifen unter mir sogar geplatzt, aber in einem anderen Zusammenhang). Den Rest des Tages verbrachte ich mit meinem Mentor und seinem Bruder in guten Unterhaltungen.

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Die große Reise(planung)

Das Schuljahr neigt sich dem Ende und so kommen die großen Ferien immer näher. Diese beginnen Mitte November und hören Anfang nächsten Jahres auf. Zeit genug, um Ruanda und andere Ostafrikanische Länder etwas kennenzulernen. Immerhin bekommen wir als Resident Preissenkungen und bezahlen nichts für die meisten Visa. EAC Visa (Kenia, Uganda, Ruanda) kostet regulär nämlich 100$!

Am Wochenende haben wir uns schon mal die Orte in Ruanda ausgesucht, die wir bereisen möchten. Dazu gehört hauptsächlich der Akagera Nationalpark (Savannenlandschaft im Osten), Nyungwe Forest (natürlicher tropischer Regenwald im Süd-Westen) und der Congo-Nile Trail (Wanderweg entlang des Kivusee im Westen; Congo ist dabei der Fluss, nicht das Land!).

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