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Urlaub in Kibuye/Kivusee

Update: Die Bilder sind nun in der Galerie “Kibuye/Kivusee” verfügbar.

Eine Woche nachdem ich mit meiner Freundin fünf Tage am Kivusee im Westen des Landes war, ist es an der Zeit hier mal etwas zu schwärmen.

Lake Kivu ist nicht nur einer der einzigen Süßwasserseen Afrikas in denen man schwimmen kann, ohne sich Gedanken um Billharziose, Krokodile oder andere unangenehme Mitbewohner machen muss. Er ist dazu noch natürlich vulkanisch von unten geheizt (Geothermalenergie) und hat eine atemberaubende Hügellandschaft um sich herum, wodurch man Kilometerweit in die Ferne schauen kann. Die Region ist für ruandische Verhältnisse noch relativ stark natürlich bewachsen (im Gegensatz zum radikal gerodeteten Ruhango) und es gibt viele kleine Inselchen und Buchten.

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Einführungsseminar

Einführungsseminar (17.8 – 19.8.)
Dies fand in Kabali statt, einem Dorf bei Rubavu im Westen Ruandas. Erst kurz vor knapp hat man uns darauf hingewiesen, wir sollten doch bitte warme Sachen mitbringen, es sei kalt. Klar, es war Regen gemeldet und wir dachten eine Weste reicht da wohl. Wir begaben uns also zum Bus und es folgten etwa 5 Stunden Fahrt in einem kleinen Bus (Matatu), der eigentlich für 3 Leute pro Reihe ausgelegt ist. Die meiste Zeit waren dies jedoch 4-5 Leute. Es war also recht gemütlich im Bus. Mich hat das nicht so sehr gestört, da ich damit beschäftigt war mir die schöne Landschaft anzuschauen. Obwohl wir nur wenige hundert Kilometer Luftlinie von Ruhango entfernt waren, unterschied sich die Landschaft bereits gewaltig! Da viele Straßen über die Bergketten führen, hat man fast durchgängig eine wunderbare Aussicht.

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