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Zwischenseminar & Projekt im Projekt

Alle Weltwärts FW müssen etwa zur Halbzeit ein Zwischenseminar absolvieren, bei dem vor allem reflektiert und Vorschläge zu Verbesserungen hervorgebracht werden sollen. Ich habe das Seminar als sehr sinnvoll empfunden. Sich mit den Anderen FW und Anleitern auszutauschen und abends zusammen zu sitzen war auch wirklich schön.

Ich habe bezüglich der Reflektion ja schon ziemlich ausführlich hier geschrieben (vor dem Seminar). Komplett alles aufzuschreiben bekäme ich ohnehin nicht gebacken, deswegen belasse ich das einfach mal, wie es ist.

Eine Sache jedoch: bei uns gab es VIEL weniger Probleme in den Partnerorganisationen zu besprechen, als in den Generationen vor uns. Erstaunlich ist, dass dieser krasser Unterschied von “Alle Projekte problematisch” auf “Alle Projekte gut” gewechselt hat, in nur einem Jahr. Offensichtlich hat man vergangenes Jahr auf dem Seminar gute Arbeit geleistet.

 

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Einführungsseminar

Einführungsseminar (17.8 – 19.8.)
Dies fand in Kabali statt, einem Dorf bei Rubavu im Westen Ruandas. Erst kurz vor knapp hat man uns darauf hingewiesen, wir sollten doch bitte warme Sachen mitbringen, es sei kalt. Klar, es war Regen gemeldet und wir dachten eine Weste reicht da wohl. Wir begaben uns also zum Bus und es folgten etwa 5 Stunden Fahrt in einem kleinen Bus (Matatu), der eigentlich für 3 Leute pro Reihe ausgelegt ist. Die meiste Zeit waren dies jedoch 4-5 Leute. Es war also recht gemütlich im Bus. Mich hat das nicht so sehr gestört, da ich damit beschäftigt war mir die schöne Landschaft anzuschauen. Obwohl wir nur wenige hundert Kilometer Luftlinie von Ruhango entfernt waren, unterschied sich die Landschaft bereits gewaltig! Da viele Straßen über die Bergketten führen, hat man fast durchgängig eine wunderbare Aussicht.

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